Produktivitätssteigerung ist eine unerlässliche Komponente zur nachhaltigen Wertsteigerung des Unternehmens. Nachhaltige Wertsteigerung setzt deshalb immer voraus sowohl den Output (also: Qualität, Umsatz, Gewinn, etc.) zu steigern wie auch den Input (also: Kosten, Durchlaufzeiten, Verlustbringer, etc.) zu senken. Aufgrund unserer langjährigen Praxiserfahrung wissen wir, dass sich Produktivität nur dann nachhaltig steigern lässt, wenn das Zusammenspiel zwischen den Erfolgsdeterminanten Aufbau- und Ablauforganisation, Management- und Steuerungssystemen und pro-aktivem Führungsverhalten optimal ist.
Untersuchungen und Erfahrungen aus eigenen Projekten zeigen ein hohes Ausmaß an Produktivitätspotenzialen in Wertschöpfungsketten. Ca. 35 bis 38 % der vergüteten Arbeitszeit tragen nicht direkt zur Wertschöpfung bei. Umgerechnet auf Arbeitstage heißt dies, dass bei 225 Arbeitstagen pro Mitarbeiter immerhin 49 Arbeitstage mit Tätigkeiten verbracht werden, die nicht unmittelbar der Wertschöpfung dienen. Das Ziel unserer Zusammenarbeit ist es den wertschöpfenden Anteil der Ressourcen signifikant zu steigern und so das Produktivitätsniveau auf ein Niveau von 85 bis 90% zu steigern.